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STAB-Test / STAB-Analyse

Der „STAB - Test" erfasst vier unterschiedliche Orientierungen, wie Personen sich gegenüber ihrer Umwelt und anderen Personen tendenziell verhalten.

(Der „Karriereanker" erhebt Grundmotive, Werthaltungen und „Aufträge", die häufig in verborgener Art und Weise über die Richtung unserer beruflichen Karriere bestimmen.)

Die Archetypen nach DISC / STAB:

Dominante Personen (D) = Aktions-Typ
Suchen Herausforderungen und neue und abwechslungsreiche Aufgaben, stellen bestehenden Zustände in Frage, lösen Probleme. Personen die vor allem dem D-Typ entsprechen, sind durchsetzungsfähig, risikobereit, entscheidungsfreudig, konsequent und direkt. Sie treten meist etwas autoritär auf und übernehmen gerne das Kommando.

Initiative Personen (I) = Beziehungs-Typ
Verbreiten Begeisterung, wollen anderen helfen, neigen auch zu Verzettelung bei der Fülle neuer Ideen. I-Typen sind teamfähig und kommunikativ, knüpfen gerne Kontakte und unterhalten andere Menschen. Sie können andere mitreißen und begeistern und zeichnen sich durch Optimismus und Vielseitigkeit aus.

Stetige Personen (S) = Treue-Typ
Halten einmal akzeptierte Arbeitsabläufe ein, konzentrieren sich auf ihre Aufgaben, sind loyal und geduldig, suchen Ordnung und Bewährtes, klare Regelungen. Personen des Typen S sind sympathisch, hilfsbereit, loyal-konservativ, beständig und geduldig. Sie entwickeln in der Regel ein spezielles Können und halten sich gerne an einmal festgelegte Arbeitsläufe.

Gewissenhafte Personen (G) = Strukturierungs-Grundtyp
Folgen Anweisungen und Normen, konzentrieren sich auf Details, Suchen Qualität und Genauigkeit, wollen bewährte Verfahrensweisen beibehalten, solange die Qualitätskontrolle gesichert ist. Sicherheitsgarantien sind wichtig. G-Personen sind qualitätsbewusst und streben nach Perfektion. Sie hinterfragen kritisch, analysieren und konzentrieren sich auf Fakten. Auch sie nehmen gerne einmal definierte Arbeitsabläufe an, wenn diese qualitativ hochwertige Ergebnisse gewährleisten.

Es wird klar, dass mit diesen verschiedenen Typen auch verschieden umgegangen werden muß. Ihre Bedürfnise und die Bereitschaft zu Änderungen ist verschieden, in der Folge auch ihre Lernbereitschaft und -geschwindigkeit.

Entscheidend ist die Kombination
Nun geht es aber nicht allein darum, herauszufinden, welcher Typ man ist, sondern vielmehr welche Anteile in welcher Kombination in einem vorherrschen. Damit wird das System weit komplexer, als es zu nächst den Anschein hat. Der DISG®-Test erfasst sowohl den Persönlichkeitstyp, den man z.B. im Berufsfeld nach aussen zeigt, als auch den innen liegenden, nicht präsenten Teil. Das kann unter Umständen gleich oder ähnlich sein, aber in vielen Fällen unterscheiden sich diese Typen.

Arsis GmbH, Robert Votapek / 2005



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